10 beste Solarmodule 2021 im Test

Letztes Update: 02.03.21

 

Solarmodule im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Das beste Solarmodul zu finden, ist nicht so einfach, denn das Angebot am Markt ist mittlerweile sehr groß. Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen, müssen Sie sich zudem mit der Technik und den verschiedenen Arten von Solarmodulen befassen, die es gibt. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen jedoch fehlt und Sie einfach nur schnell eine gute Kaufentscheidung treffen möchten, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das monokristalline Solarmodul von enjoysolar sehr empfehlen, denn es steht in verschiedenen Varianten zur Verfügung, ist hochwertig verarbeitet und überzeugt durch die TÜV-Zertifizierung. Als tragbares Solarpanel zum Laden ist auch das Modell B401 von Bigblue sehr empfehlenswert, denn es bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist ordentlich verarbeitet, komfortabel zu transportieren und gut ausgestattet.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Solarmodule

 

Bevor Sie ein Solar-Panel oder ein Photovoltaik-Modul kaufen, wie Solarmodule auch genannt werden, sollten Sie sich unbedingt etwas intensiver mit dem Thema befassen. Insbesondere, wenn Sie noch keine Erfahrung mit einem Solarmodul gemacht haben, sollten Sie sich genau überlegen, welche Arten von Modulen zu Ihren Gegebenheiten und Anforderungen am besten passen. Abschließend können Sie unserem Testbericht noch eine Übersicht über die besten Solarmodule 2021 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

 

Solarmodul, Solarzelle und Art der Schaltung

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Solarmodulen für verschiedene Einsatzbereiche. So können Sie heute zum Beispiel ein dünnes Solarmodul flexibel biegen oder ein faltbares Solarmodul kaufen, um kleine Geräte unterwegs mit Strom zu versorgen. Unabhängig davon, wie die Solarmodul-Befestigung, Beschaffenheit oder die Solarmodul Leistung ausfällt, haben alle Module jedoch eines gemeinsam: sie bestehen aus mehreren einzelnen Solarzellen, die für die Umwandlung des Sonnenlichts in elektrischen Strom zuständig sind.

Eine Gruppe von Solarzellen wird als Solarmodul oder Solarpanel bezeichnet. Während ein einzelnes Mini Solar-Panel beispielsweise bereits ausreicht, um kleine elektrische Geräte zu laden, kommen für Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach eine größere Anzahl von Solarmodulen zum Einsatz. Dabei bildet das Modul eine Art Gehäuse und Schutz für die Solarzellen. Gleichzeitig dient es der Befestigung. So kann ein Solarmodul am Balkon, auf dem Dach oder auf einem Ständer auf dem Boden befestigt werden, damit die darin enthaltenen Solarzellen ihre Arbeit verrichten können. Meist besteht ein Modul aus einem Profil aus Aluminium, das mit entsprechendem Montagematerial auf dem Dach befestigt werden kann. Darüber hinaus verfügen klassische Solarmodule über eine Glasscheibe als Abdeckung sowie elektrische Anschlüsse für die Schaltung.

Innerhalb des Solarmoduls sind die Solarzellen üblicherweise in einer Reihenschaltung miteinander verschaltet. Man spricht auch von einer Serienschaltung. Dabei fließt der Strom nacheinander durch alle Zellen, wobei sich die Einzelspannung zu einer höheren Spannung summiert. Wenn beispielsweise 24 Solarzellen mit je 0,5 V in Reihe geschaltet sind, hat das gesamte Solarmodul 12V Spannung. Dies macht insbesondere kleinere PV-Anlagen leistungsstärker.

Gruppen von Solarzellen können zudem in einer Parallelschaltung verschaltet werden, wodurch die Stromstärke in Summe steigt. Dies ist beispielsweise bei verschatteten Modulen sinnvoll, da der durchschnittliche Ertrag steigt. Häufig werden auch beide Schaltungen kombiniert, wobei mehrere Module in Serie zu einem String geschaltet werden und mehrere Strings dann nochmals parallel verschaltet werden.

Modultypen von Solarmodulen für Photovoltaik-Dachanlagen

Im Grunde unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Modultypen von Solarmodulen für PV-Anlagen. Dabei unterscheidet sich die Leistung der PV-Module, wobei man hierbei vom Wirkungsgrad spricht. Gemeint ist das Verhältnis von erzeugtem Strom zur Sonneneinstrahlung.

Die vier verschiedenen Modultypen für PV-Dachanlagen sind:

Monokristalline PV-Module: Hierbei handelt es sich um Module mit einem Wirkungsgrad von bis zu 20%, was sehr hoch ist. Sie werden aus Silizium gefertigt. Häufig sind sie quadratisch geformt und haben abgerundete Ecken. Sie sind dunkelblau bis schwarz und wirken optisch glatt und eben. Sie halten bis zu 30 Jahre. Der Wirkungsgrad ist hier zwar sehr hoch, sie sind aber auch recht teuer, denn der Energieverbrauch für die Züchtung der Siliziumkristalle ist sehr hoch. Insbesondere, wenn nur wenig Dachfläche zur Verfügung steht, lohnt sich der Kauf monokristalliner Module.

Polykristalline PV-Module: Diese Module sind günstiger in der Herstellung, denn Siliziumschmelze wird hier in Blöcke gegossen, die zu Wafern geschnitten werden. Der Siliziumanteil ist hier etwas geringer, was zu einem Wirkungsgrad von „nur“ 12 bis 16% führt. Eine Zwischenlösung mit ähnlich hohem Wirkungsgrad wie monokristalline Module sind quasi-monokristalline Solarmodule. Sie können etwas günstiger hergestellt werden, erreichen im Vergleich zu monokristallinen Modulen aber einen ähnlich hohen Wirkungsgrad. Steht Ihnen viel Platz auf dem Dach zur Verfügung, können Sie mit den günstigeren polykristallinen Modulen sehr gut arbeiten.

Dünnschichtmodule: Dünnschicht-PV-Module werden auch als amorphe bzw. flexible Solarmodule bezeichnet. Bei der Herstellung wird ein Trägermaterial mit einer dünnen Schicht Silizium bedampft. Die Fertigung ist dadurch sehr günstig, der Wirkungsgrad liegt aber entsprechend auch nur bei etwa 6 bis 10%. Sie sind jedoch sehr leicht und liefern insbesondere bei schwachem oder diffusem Lichteinfall noch recht hohe Temperaturen und gute Stromerträge. Verschattungen wirken sich daher bei diesen Modulen nicht so stark aus. Sie eignen sich auch gut für Dachflächen, die nicht direkt nach Süden ausgerichtet sind.

CIGS-Module: Diese Module gibt es seit 2009. Es handelt sich dabei um dünnschichtige PV-Module im hochpreisigen Segment. Konkret sind es röhrenförmige Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-PV-Module (kurz CIGS). Der große Vorteil dieser Bauweise ist, dass sie besonders gut indirekte Sonneneinstrahlung von allen Seiten aufnehmen können. Dies ist beispielsweise besonders in Gebieten mit viel Schnee sinnvoll. Sie sind zudem recht leicht, so dass sie auch auf Dächern mit problematischer Statik verbaut werden können. Zudem sind sie weniger anfällig gegenüber Verschmutzung. Es lassen sich Wirkungsgrade von bis zu 15% erreichen. Echte Langzeiterfahrungen gibt es aber nach wie vor nicht wirklich.

Arten, Größe, Spannung und Leistung von Solarmodulen

Neben Solarmodulen für Photovoltaikanlagen und den mobilen Einsatz auf Wohnmobilen, Gartenhäusern & Co., die es mit unterschiedlicher Spannung (meist 12 oder 24V) gibt, existieren natürlich auch andere Arten von Solarmodulen für unterschiedliche Einsatzbereiche. Besonders beliebt sind beispielsweise Mini-Solarmodule, die außen installierte Geräte wie Kameras mit Strom versorgen. Sie werden einfach an der Wand installiert und sind steckerfertig mit einem 12V-Anschluss oder beispielsweise einem USB-Anschluss zur Stromversorgung versehen.

Sie können heute auch komplette Sets kaufen. Beispielsweise erhalten Sie von LG Solarmodul, Wechselrichter und Stromspeicher als Komplett-Bausatz. Hierbei handelt es sich dann aber um eine komplette Photovoltaikanlage und nicht um ein einzelnes Solarmodul. Auch faltbare Solarmodule zum Laden von Autobatterien oder für Ihr Wohnmobil sind heute sehr gängig und zu günstigen Preisen zu bekommen.

Für die Einbindung in eine PV-Anlage sowie den Einsatz für Wohnmobile, PKW und Boote finden Sie häufig 100 Watt Solarmodule, es gibt aber auch kleinere Elemente mit beispielsweise nur 20 Watt; ebenso können Sie größere Einzelmodule mit einer Leistung von bis zu 300 Watt oder sogar mehr kaufen. Wenn Sie mehr Leistung benötigen und möchten, dass das Solarmodul 500 Watt oder mehr einspeist, müssen Sie in der Regel aber auf ein System mit mehreren Solarmodulen zurückgreifen. Um Kompatibilitätsproblemen durch unterschiedliche Spannung sowie optischen Unterschieden vorzubeugen, macht es daher bei größeren Anlagen Sinn, gleich zu Beginn eine komplette Photovoltaikanlage von einem Hersteller zu installieren.

 

10 beste Solarmodule 2021 im Test

 

Unabhängig davon, ob Sie ein günstiges Solarmodul oder ein hochpreisiges Modul mit hohem Wirkungsgrad für Ihre PV-Anlage suchen; unter den besten Solarmodulen 2021 finden Sie mit Sicherheit ein Modul, das zu Ihren Anforderungen und Ihrer Anlage perfekt passt.

 

1. enjoysolar Mono 12V 50 bis 320W

 

Als Testsieger konnte sich das Solarmodul von enjoysolar durchsetzen. Sie können zwischen verschiedenen Varianten mit einer Ausgangsleistung von 50 bis 320 Watt wählen. Alle arbeiten mit einer Spannung von 12 Volt, so dass die Einsatzbereiche vielfältig sind. Es ist ideal für Gartenhäuser, Wohnmobile oder auch Boote & Co. geeignet. Durch den fairen Preis in Verbindung mit einer guten Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

Das Modell ist TÜV-zertifiziert, mit einer IP65-Anschlussdose ausgestattet und überzeugt zudem durch eine solide Verarbeitung dank isolierter Kabel, Metallrahmen, ESG-Solarglas und 5-Busbars, die für eine höhere Effizienz auch bei bewölktem Himmel sorgen. Der Wirkungsgrad ist durch das monokristalline Silizium mit etwa 17% sehr gut.

Insgesamt misst das 170 Watt starke Paneel 148 x 67 x 3,5 cm, kann ab einer Temperatur von -45°C betrieben werden und bietet eine maximale Systemspannung von 1.000 VDC. Das Gewicht ist mit 13,5 kg moderat und Sie können es On- wie Off-Grid gleichermaßen verwenden. Der Hersteller spricht von einer Leistungsgarantie bis 10 Jahre bei 90% der Ausgangsleistung bzw. 80% nach 20 Jahren. Im Test machte es aber den Eindruck, als könne die Leistung etwas schneller abfallen, zumal die angestrebten 170 Watt im Test nicht ganz erreicht wurden.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Durch den fairen Preis in Verbindung mit der guten Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

TÜV-Siegel: Das Modell ist TüV-geprüft und entsprechend sicher und zuverlässig.

Verarbeitung: Die Verarbeitung des Rahmens, der Solarzellen und des Kantenschutzes sowie dem ESG-Solarglas überzeugen auf ganzer Linie.

Ausstattung: Mit doppelt isolierten Kabeln, IP65-Anschlussdose, solidem Rahmen, ESG-Solarglas und 5-Busbars ist das Modell sehr gut ausgestattet.

Wirkungsgrad: Durch das monokristalline Silizium wird ein Wirkungsgrad von bis zu 17% erreicht.

Leistung bei bewölktem Himmel: Durch des 5-Busbars ist die Effizienz auch bei schlechteren Lichtverhältnissen überraschend gut.

Varianten: Es stehen verschiedene Paneele von 50 bis 320 Watt zur Auswahl.

 

Nachteile:

Leistungsabfall: Im Laufe der Zeit kann das Modell an Leistung verlieren und erreichte im Test von Beginn an nicht ganz die angegebene Leistung von 170 Watt.

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2. BigBlue B401 Solar Ladegerät 5V 28W

 

Als faltbares Solarmodul zum Laden mobiler Geräte können wir das Modell von BigBlue uneingeschränkt empfehlen. Es ist mit einem Gewicht von nur 610 Gramm sehr leicht, erreicht aber dennoch eine Ausgangsleistung von 28 Watt bei einer Spannung von 5V. Der Wirkungsgrad wird mit bis zu 23,5% angegeben, was ein hervorragender Wert für ein mobiles Solarpaneel ist.

Ein Mikro-USB-Kabel wird bereits mitgeliefert und es sind insgesamt 2 USB-Anschlüsse vorhanden. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, denn es besteht aus PET-Polymergewebe. Es lässt sich kompakt zusammenfalten und damit platzsparend transportieren. Natürlich ist es gegen Nebel und leichten Regen gut geschützt, komplett nass werden sollte es aber nicht.

Dank Amperemeter und Chip wird die genaue Leistung stets angezeigt und es gibt sogar ein kleines Staufach für Utensilien wie Handy & Co. Negativ fiel im Test auf, dass das Solar-Ladegerät nach dem Eintreffen einer Wolkendecke oder dem kurzen Verdecken der Module wieder zurückgesetzt werden muss, bevor es wieder die volle Ladeleistung bringt. Geöffnet misst das Paneel 104 x 28 cm, lässt sich aber auf 28 x 24 x 2 cm (etwa DinA4-Format) zusammenfalten.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das Modell überzeugt durch einen fairen Preis, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Leistung: Mit einer Ausgangsleistung von 28W bei einer Stromstärke von 5V und einer Spannung von 4A ist das Modell im Verhältnis zum geringen Gewicht von 610 Gramm sehr leistungsstark.

Bauweise: Durch die kompakte Bauweise kann das tragbare Solar-Ladegerät komfortabel zusammengefaltet und transportiert werden.

Wirkungsgrad: Der Wirkungsgrad ist mit bis zu 23,5% angegeben, was hervorragend ist.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist solide, wodurch das Produkt langlebig ist und sich gut verstauen lässt, ohne Schaden zu nehmen.

Ausstattung: Das Modell ist mit Amperemeter, Chip, zwei USB-Ports sowie einer ET-Polymer-Oberfläche ausgestattet.

 

Nachteile:

Schaltungsfehler: Geht die Ladeleistung bei bedecktem Himmel herunter, geht sie erst nach erneutem Einschalten wieder hoch, wenn die Sonne wieder scheint.

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3. Reolink Outdoor Solarpanel

 

Das Solarmodul von Reolink ist speziell für die Überwachungstechnik von Reolink konzipiert. Für andere Endgeräte ist es leider nicht geeignet. Es handelt sich um ein einfaches Solarmodul, das an der Wand montiert und mit Geräten im Freien verbunden wird. Dazu ist ein vier Meter langes Ladekabel am Solarmodul fest angebracht. Mit wenigen Stunden Sonne am Tag können Sie Kameras und andere Geräte wie Reolink Argus 2, Argus Pro & Co. Tag und Nacht betreiben.

Die Installation ist unkompliziert, sämtliches Montagematerial liegt bei und da das Paneel schwenkbar ist, können Sie es nach dem Anbringen in die gewünschte Richtung neigen, um eine bestmögliche Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Natürlich ist es komplett wetterfest (IP65-Standard) und zudem ordentlich verarbeitet, so dass es eine lange Lebensdauer hat.

Zum genauen Wirkungsgrad gibt es keine Herstellerangaben und es ist zudem etwas schade, dass das Kabel fest angebracht ist. Ansonsten handelt es sich aber um ein sehr solides, leistungsstarkes und preisgünstiges Produkt, mit dem Sie Ihre akkubetriebenen Kameras und Bewegungsmelder von Reolink unkompliziert dauerhaft mit Strom versorgen können.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das kompakte Modell ist nicht zu teuer, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ausfällt.

Installation: Es lässt sich mit dem mitgelieferten Montagematerial sehr einfach an der Wand anbringen.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist insgesamt solide und natürlich ist das Modell komplett wasserdicht.

Ausstattung: Dank IP65-Standard, schwenkbarer Halterung, Montagematerial und 4 Meter USB-Kabel ist das Modell insgesamt gut ausgestattet.

 

Nachteile:

Nur mit Reolink-Geräten kompatibel: Das Solarmodul ist nur mit Reolink batteriebetriebenen Kameras kompatibel.

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4. Offgridtec 001560 Mono Solarpanel 12V 5 bis 30W

 

Bei dem Solarmodul von Offgridtec handelt es sich um ein monokristallines Solarmodul mit einer Ausgangsleistung zwischen 5 und 30 Watt, je nach Modell. Die Systemspannung beträgt 12 Volt, wobei eine maximale Systemspannung von 600 Volt unterstützt wird.

Das 20 Watt starke Modul hat ein Gewicht von rund 1,7 Kilogramm bei einer Größe von 43 x 34,5 x 2,5 cm und ist insgesamt solide verarbeitet. Es verfügt über einen Kantenschutz, einen soliden Aluminiumrahmen und ESG-Schutzglas.

Die Anschlussdose ist ebenfalls ordentlich verarbeitet und bietet zwei Eingänge, um das Paneel beispielsweise in Reihe zu schalten. Der Wirkungsgrad ist mit 18% auf einem hohen Niveau und das Preis-Leistungs-Verhältnis konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Leider ist das Anschließen der Kabel recht aufwändig, denn die Kabel müssen verlötet werden. Zudem werden sie noch nicht mitgeliefert, sondern müssen separat erworben werden. Dies erhöht den Preis nochmals.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich hervorragend.

Verarbeitung: Das monokristalline Solarmodul ist im Verhältnis zum Preis sehr ordentlich verarbeitet.

Ausstattung: Mit eloxiertem Alurahmen, Eckenkantenschutz, zwei Eingängen und schmutzabweisendem ESG-Glas ist das Modell sehr gut ausgestattet.

Varianten: Es stehen verschiedene Varianten von 5W bis 30W zur Verfügung.

Wirkungsgrad: Das kompakte Modell mit monokristallinen Zellen erreicht einen Zellenwirkungsgrad von über 18%, was sehr gut ist.

 

Nachteile:

Anschlusskabel: Kabel werden noch nicht mitgeliefert und das Anschließen der Kabel ist recht aufwändig.

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5. Eco-Worthy L02M100 Sonnenkollektor 12V 100 bis 150 W

 

Das Solarmodul von Eco-Worthy ist in verschiedenen Varianten von 100 bis 150 Watt erhältlich und überzeugt durch eine solide Verarbeitung und einen hohen Wirkungsgrad dank monokristallinen Solarzellen. Insgesamt misst das 120 Watt Modul 99,6 x 66,5 x 3,5 cm und kann bereits ab einer Temperatur von -40°C betrieben werden. Die Ausgangsspannung liegt bei 12 V, wobei ein Peak von 18 Volt möglich ist.

Durch die universelle Bauweise ist es flexibel für verschiedene Bereiche wie Ferienhaus, Boot, Wohnwagen & Co. einsetzbar. Die spezielle Glasabdeckung sorgt für eine hohe Traglast bei Schnee und hält auch Hagel gut stand. Die Installation ist dank vorgebohrten Löchern sehr einfach, denn es kann einfach auf dem Dach oder auf einer Neigungshalterung installiert werden. ein 90 cm langes 12-AWG-Kabel mit Schnellkupplungen wird bereits mitgeliefert, was die Installation zusätzlich erleichtert.

Die Verteilerbox ist gemäß IP65-Standard vor Feuchtigkeit geschützt und durch den günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut. Leider ist die Verpackung nicht sehr gut, hier ist nichts zusätzlich gepolstert. Daher kann es vorkommen, dass die Module mitunter mit leichten Druckstellen am Aluminium geliefert werden.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Durch den günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

Monokristallin: Da es sich um monokristalline Solarzellen handelt, ist der Wirkungsgrad ordentlich.

Ausstattung: Dank 90 cm Kabel mit Schnellkupplung, IP65-Anschlussdose, Aluminiumrahmen und Sicherheitsglas sind die Module gut ausgestattet.

Varianten: Sie können zwischen verschiedenen Varianten mit einer Leistung von 100 bis 150 Watt wählen.

Installation: Die Installation kann auf verschiedene Weise erfolgen und ist sehr einsteigerfreundlich.

Verarbeitung: Unterm Strich sind die Module im Verhältnis zum Preis sehr ordentlich verarbeitet und in den Aluminiumrahmen sind bereits Montagelöcher vorgebohrt.

 

Nachteile:

Verpackung: Die Module sind im Karton nicht zusätzlich geschützt und können daher beim Versand leicht beschädigt werden.

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6. enjoy solar Monokristallin 36V 50 bis 200W

 

Das Solarmodul von enjoy solar hat überzeugt durch eine ordentliche Ausstattung und Leistung zum fairen Preis. Es ist vom SGS-TÜV Saar geprüft und erfüllt alle gültigen Normen. Dank monokristalliner Solarzellen arbeitet das Paneel mit einem hohen Wirkungsgrad und ist in verschiedenen Varianten mit einer Ausgangsleistung von 50 bis 200 Watt erhältlich. Die Ausgangsspannung liegt bei 36 Volt und dank 5-Busbars wird auch bei schwächeren Lichtverhältnissen eine hohe Effizienz erreicht.

Die Verarbeitung ist unterm Strich sehr gut, denn das Panel verfügt über einen Kantenschutz, ESG-Sicherheitsglas, eine nach IP68-Standard wasserdichte Anschlussdose sowie zwei integrierte Bypass-Dioden, die den Leistungsabfall bei Beschattung reduzieren. Die maximale Systemspannung beträgt 1.000 Volt, es kann universell on- oder off-Grid verbaut werden und ist für viele verschiedene Einsatzbereiche an Häusern, Hütten, Wohnmobilen, Booten etc. einsetzbar. Das Gewicht ist mit unter 14 kg sehr moderat und das gesamte Modul misst 148 x 67 x 3,5 cm.

Doppelt isolierte Kabel mit einer Länge von 90 cm sind bereits vorhanden und dank MC4-Stecker lassen sie sich sehr einfach anschließen. Die Installation geht damit leicht von der Hand. Der Hersteller sichert einen maximalen Leistungsabfall um 10% nach 10 Jahren bzw. 20% nach 25 Jahren zu. Im Test deutete sich aber an, dass die Leistung schon früher etwas stärker abfallen könnte, zumal die angepeilten 200 Watt nicht vollständig erreicht wurden.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Der Preis ist fair, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

TÜV-Zertifikat: Es ist TÜV-geprüft und erfüllt alle entsprechenden Normen.

Verarbeitung: Das Modul ist sehr ordentlich verarbeitet, mit Sicherheitsglas geschützt und verfügt über einen soliden Rahmen und eine IP68-Anschlussdose.

Ausstattung: Mit IP68-Anschlussdose, soppelt isolierten Kabeln, solidem Rahmen, ESG-Solarglas, 5-Busbars und zwei Bypass-Dioden ist das Modul sehr gut ausgestattet.

Wirkungsgrad: Da monokristalline Solarzellen zum Einsatz kommen, liegt der Wirkungsgrad bei rund 17%.

Leistung bei Wolken: Dank 5-Busbars und integrierten Bypass-Dioden ist die Effizienz auch bei schlechteren Lichtverhältnissen oder Beschattung sehr gut.

Varianten: Es stehen verschiedene Module mit einer Ausgangsleistung zwischen 50 und 200 Watt zur Wahl.

 

Nachteile:

Leistungsabfall: Im Laufe der Zeit kann das Modul an Leistung verlieren. Die angepeilten 200 Watt konnten im Test zudem nicht ganz erreicht werden.

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7. Newpowa NPA100S-12 monokristallines Solarmodul 12V 100W

 

Bei dem Modul von Newpowa handelt es sich um ein 100 Watt starkes Solarmodul mit 12 Volt. Es ist universell für Photovoltaikanlagen oder auch den Einsatz am Wohnmobil, Bus, Van & Co. nutzbar. Dank monokristallinem Silizium erreicht es einen hohen Wirkungsgrad, ist aber dennoch preisgünstig, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ausfällt.

Im Lieferumfang des 8,5 kg schweren und 115 x 50 x 3 cm großen Moduls sind bereits 91 cm lange Kabel mit MC4-Steckern enthalten, was die Installation deutlich erleichtert. Dank wasserdichter und staubdichter Folie bleibt das Paneel sauber und arbeitet stets effizient. Der Aluminiumrahmen ist solide verarbeitet, verfügt bereits über Befestigungslöcher zur Dachmontage und ist dennoch sehr solide und steif.

Zwischen verschiedenen Varianten können Sie zwar leider nicht wählen, aber natürlich können Sie die Paneele bei Bedarf auch in Reihe schalten oder in eine Photvoltaikanlage integrieren. Leider hat das Paneel im Test die angestrebte Leistung von 100 Watt nicht erreichen können. Im Realbetrieb lag die Ausgangsleistung näher an 50 Watt als an 100 Watt. Dies sorgte im Test für deutlich Abzüge.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modul ist ordentlich verarbeitet, verfügt über einen soliden Rahmen mit hoher Steifigkeit und ist gut vor Feuchtigkeit und Staub geschützt.

Wirkungsgrad: Durch die monokristallinen Solarzellen ist der Wirkungsgrad insgesamt gut.

Ausstattung: Es sind ein Metallrahmen mit vorgebohrten Löchern, MC4-Stecker mit 91 cm langen Kabeln sowie eine wasserdichte und staubabweisende Folie auf den Solarzellen vorhanden.

Preis-Leistung: Durch den günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

 

Nachteile:

Leistung: Die Ausgangsleistung von 100 Watt wird nicht erreicht. Eher realistisch sind zwischen 50 und 75 Watt.

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8. Offgridtec Victron SmartSolar FSP 2 Ultra faltbares Solarmodul 12V 50 bis 200W

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem sehr kompakten und faltbaren Solarmodul sind, könnte das Modell für Sie ideal sein. Zwar liegt es preislich bereits auf einem sehr hohen Niveau, überzeugt aber durch eine hochwertige Verarbeitung, einen hohen Wirkungsgrad und eine gute Ausstattung.

Es arbeitet je nach Variante mit einer Ausgangsleistung von 50 bis 200 Watt, wobei das 120 Watt starke Modul mit 56 x 44 x 2 cm im gefalteten Zustand sehr kompakt gebaut ist. Mit integriertem Laderegler wiegt es nur 2,7 kg und lässt sich dadurch sehr komfortabel transportieren und überall einsetzen. Offen ausgelegt misst das Solarmodul 56 x 128 x 0,6 cm. Besonders komfortabel ist das Bedienen und Auslesen über Bluetooth. Hierzu kann einfach die kostenlose App Victron Connect heruntergeladen werden.

Sie können 12V-Verbraucher bis 15A direkt am Regler betreiben. Drei verschiedene Verbindungskabel (insgesamt 7,5 Meter) liegen bereits bei, das Anschließen ist sehr unkompliziert und die Einsatzbereiche sind sehr vielfältig. Neben dem hohen Preis müssen Sie aber leider mit einem recht kurzen Kabel am Modul selbst leben, was angesichts des sonst großzügigen Kabelpakets etwas schade ist.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Die faltbare Solartasche ist hochwertig verarbeitet und entsprechend langlebig.

Wirkungsgrad: Dank monokristalliner Solarzellen wird ein ordentlicher Wirkungsgrad erreicht.

Varianten: Sie können zwischen verschiedenen Varianten von 50 bis 200 Watt wählen.

Ausstattung: Mit integriertem Laderegler, Bluetooth-Verbindung, umfangreichem Kabelpaket und kompakter Transportmöglichkeit als Tasche ist das Modul sehr gut ausgestattet.

Bluetooth-Verbindung: Steuerung und Auslesen des Moduls kann per Bluetooth und App geschehen.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Modell bereits auf einem hohen Niveau.

Kabel am Modul: Das Kabel zur Befestigung direkt am Modul ist recht kurz geraten.    

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9. Eco-Worthy L02M200 Mono-Solarpanel-System 12V 100 bis 200W

 

Das Solarmodul von Eco-Worthy ist in verschiedenen Varianten von 100 bis 200 Watt erhältlich und überzeugt durch eine solide Verarbeitung mit Metallrahmen und hochtransparentem Hartglas (3,2mm) in Verbindung mit einer sehr guten Ausstattung. Das Modell ist stoßfest, arbeitet mit 12V und USB 5V und ist mit einem LCD Solarladeregler ausgestattet, der für einen guten Schutz vor Blitzschlägen, Kurzschlüssen, Überspannung, Verpolung und Überladung schützt. Damit ist die Installation sehr einsteigerfreundlich.

Passende 5 Meter lange Kabel und Anschlussmaterial sind ebenfalls vorhanden, so dass der Lieferumfang insgesamt sehr gut ist. Das Modell ist insbesondere für das Laden von 12V-Akkus und alle Solarstromsysteme hervorragend geeignet. Die Anschlussdose ist gemäß IP65-Standard vor Wasser geschützt und im Rahmen sind die entsprechenden Löcher bereits vorgebohrt.

Da es sich um monokristalline Solarzellen handelt, bietet das Modell einen hohen Wirkungsgrad. Das 150 Watt Modell misst 131,5 x 66,5 x 3,5 cm und kann ab -40°C eingesetzt werden. Der Hersteller sichert einen Leistungsabfall von maximal 10% nach 10 Jahren bzw. 20% nach 25 Jahren zu. Leider ist die Verpackung nur minderwertig, so dass die Module anfällig gegenüber Transportschäden sind. Zudem hat das Modul die angegebene Ausgangsleistung nicht ganz erreichen können.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Ausstattung: Mit USB-Anschluss, LCD-Solarladeregler, 5m Kabel, IP65 Anschlussdose sowie Sicherheitsglas und Montagematerial ist das Modell sehr gut ausgestattet.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist hochwertig und das Modul entsprechend langlebig.

Wirkungsgrad: Der Wirkungsgrad ist dank monokristallinem Silizium insgesamt sehr gut.

Installation: Dank Steckern, Montagematerial, vorgebohrtem Rahmen & Schutz vor Verpolung & Co. ist die Installation sehr einfach und sicher.

Varianten: Sie können zwischen verschiedenen Varianten mit einer Ausgangsleistung zwischen 100 und 200 Watt wählen.

 

Nachteile:

Ausgangsleistung Differenz: Die angestrebte Ausgangsleistung wurde nicht ganz erreicht.

Verpackung: Die Module sind nur mäßig sicher verpackt, so dass es häufiger zu Transportschäden kommen kann.

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10. Newpowa NPA100-12SFM flexibles Solarpanel 12V 50 oder 100W

 

Wenn Sie ein flexibles Solarmodul für 12V-Batterien suchen, sollten Sie sich das Modell von Newpowa anschauen. Es bietet trotz des etwas höheren Preises ein insgesamt gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn es ist solide verarbeitet, bietet dank monokristallinen Solarzellen einen hohen Wirkungsgrad und lässt sich unkompliziert anschließen, da Kabel bereits angebracht sind.

Insgesamt misst das Modul 55 x 122 cm und hat ein Gewicht von nur 2,2 Kilogramm. Dank wasserdichter und staubdichter Folie in Verbindung mit der wetterfesten Anschlussdose können Sie das Paneel problemlos im Freien einsetzen und beispielsweise auf Dächern, Wohnmobilen, Booten, Zelten & Co. montieren.

Die Ausgangsleistung liegt je nach Modell bei 50 und 100 Watt. Für permanente Installationen ist das Modul allerdings nicht ausgelegt. Dafür lässt es sich sehr einfach auch mit Klettband, Ösen oder Klebstoff befestigt werden. Leider wurde selbst bei direkter Sonneneinstrahlung die angepeilte Ausgangsleitung von 100 Watt nicht annähernd erreicht, was im Test für Abzüge sorgte.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt ordentlich.

Ausstattung: Mit wetterfester Anschlussdose, wasserdichter Folie, Kabeln und Ösen zur Anbringung ist das Modell gut ausgestattet.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist unterm Strich solide.

Wirkungsgrad: Durch das monokristalline Silizium ist der Wirkungsgrad hoch.

Installation: Die Anbringung des Paneels an verschiedenen Stellen ist mit Klebstoff, Klett oder Ösen möglich und sehr einfach.

Varianten: Es stehen zwei Varianten mit entweder 50 oder 100 Watt zur Verfügung.

 

Nachteile:

Nicht für permanente Installation: Das Modul ist nicht für eine permanente Installation ausgelegt.

Preis: Preislich liegt das Solarmodul bereits auf einem etwas höheren Niveau.

Maximale Ausgangsleistung: Die angegebene Ausgangsleistung von 100 Watt wurde im Test nicht erreicht. Eher realistisch sind zwischen 60 und 80 Watt.

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Meistgestellte Fragen

 

Sollten Sie weitere Fragen zur Solarmodul Leistung, Größe oder den Kosten haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir beantworten Ihre Fragen gerne. Die Fragen, die uns am häufigsten zum Thema erreichen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

 

Frage 1: Was kostet ein Solarmodul?

In der Regel werden die Kosten für Solarmodule anhand des Preises pro Watt-Peak verglichen. Hier kann man je nach Qualität des Moduls etwa zwischen 50 Cent und 1 Euro rechnen. Für eine Photovoltaikanlage benötigt man für die Solarmodule im Schnitt etwa 8m² Dachfläche, wofür je nach Größe etwa 5.500 bis 15.000 Euro netto anfallen. Dies ergäbe einen Durchschnittspreis von etwa knapp 700€ bis rund 1.900€ je Quadratmeter Photovoltaikanlage, in der die Module das Herzstück bilden. Auf die Module selbst fallen dabei aber im Schnitt nur Kosten pro Quadratmeter und Wp von rund 180 bis 280 Euro. Den Rest machen Wechselrichter & Co. aus.

Frage 2: Wie groß ist ein Solarmodul?

Die Größe beim Solarmodul hängt davon ab, wie viele Solarzellen in ihm vereint sind. Häufig findet man Solarmodule mit einzelnen Zellen, die eine Größe von 15×15 cm haben und von denen 4 mal 9 Zellen in einem Modul verschaltet sind. Entsprechend ergäbe sich für ein solches Modul (ohne Rahmen) eine reine Solarzellen-Fläche von 60×135 cm. Es gibt aber auch kleinere Solarzellen und zudem auch Solarmodule, in denen beispielsweise 72 einzelne Solarzellen miteinander verschaltet sind. Die Größe hängt also von der Anzahl und vom Herstellungsverfahren bzw. der Größe der einzelnen Solarzellen ab.

 

Frage 3: Was ist ein Solarmodul?

Ein Solarmodul besteht aus Solarzellen. Eine Solarzelle ist die kleinste Einheit einer Photovoltaik-Anlage. Es fängt die Energie des Lichts auf und wandelt sie in elektrische Energie bzw. elektrischen Strom um. Verbindet man mehrere Solarzellen zu einer Gruppe, nennt man dies ein Solarmodul oder auch Solarpanel. Mehrere Solarpanele zusammen bilden das Herz einer Photovoltaik-Anlage zur Gewinnung von erneuerbarer Energie aus der Sonne.

 

Frage 4: Wie funktioniert ein Solarmodul?

Bei Solarmodulen werden Solarzellen elektrisch miteinander verbunden bzw. verschaltet. Dies kann in Reihe oder als Serienschaltung geschehen. Bei einem Hybrid Solar-Panel kommen sogar beide Schaltungen zum Einsatz, indem mehrere Module in Serie/Reihe zu einem String und mehrere Strings parallel verschaltet werden.

Ein Solarmodul besteht aus einer Gruppe von Solarzellen, die aus der Lichtenergie der Sonne elektrische Energie bzw. elektrischen Strom erzeugen. Das Solarmodul ist das Herzstück einer Photovoltaikanlage, die zur Erzeugung von Strom aus erneuerbarer Sonnenenergie genutzt wird. Dabei kann der gewonnene Strom ins Netz eingespeist und rückvergütet oder beispielsweise gespeichert werden, wenn man ein Solarmodul mit Akku nutzt.

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Modultypen bei Photovoltaikanlagen fürs Dach. Dabei kann ein Solarmodul monokristallin, polykristallin bzw. als Dünnschicht-PV-Modul oder CIGS-PV-Modul aufgebaut sein. Je nach Aufbau ist der Wirkungsgrad unterschiedlich.

 

Frage 5: Was kostet 1 Quadratmeter Solarmodul?

Im Schnitt rechnet man für Solarmodule mit einem Preis pro Quadratmeter und Wp von rund 180 bis 280 Euro. Geht man von einer 40m² großen Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus aus, fallen für einen 2.000€ teuren Wechselrichter umgerechnet nochmals etwa 40€/m² an.

Frage 6: Aus wie vielen Zellen besteht ein Solarmodul?

Wie groß eine Solarzelle ist, hängt vom Herstellungsverfahren ab. Gängige Größen sind beispielsweise 15×15 cm. Unterschiedlich viele Solarzellen werden dann zu einem Solarmodul zusammengefasst. Gängig sind beispielsweise eine Kombination von 4 Zellen in 9 Reihen, also 36 Zellen. Aber auch Solarmodule mit 72 Zellen sind durchaus üblich.

 

 

 

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