5 beste Ölradiatoren 2022 im Test

Letztes Update: 27.09.22

 

Ölradiatoren im Test – die besten Modelle 2022 im Vergleich

 

Den besten Ölradiator zu finden, ist nicht so einfach, denn die Auswahl an Modellen ist sehr groß und vor einem Preisvergleich sollten Sie sich insbesondere mit der Heizleitung, der Ausstattung und der Bauart befassen. Falls Ihnen dies jedoch zu zeitaufwändig ist, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen als besten Ölradiator den 2,5 kW starken Ölradiator von Kesser sehr empfehlen, denn er ist leistungsstark, sehr gut ausgestattet, per WLAN steuerbar, solide verarbeitet und lässt sich einfach bedienen. Auch der Öl-Heizkörper Daye15 von Jung ist sehr zu empfehlen, denn er ist kompakt und leistungsstark, arbeitet gleichzeitig als Konvektor und ist besonders sparsam und sicher.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

5 beste Ölradiatoren 2022 im Test

 

Welche Ölradiatoren sich als Testsieger durchsetzen konnten, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. So finden Sie mit Sicherheit auch für Ihren persönlichen Einsatzbereich ein empfehlenswertes Modell.

 

1. Kesser Ölradiator 11 Rippen 2500W

 

Als bester Ölradiator und damit als Testsieger konnte sich das 2,5 kW starke Modell von Kesser durchsetzen. Er kann in vier Stufen eingestellt werden und er ist mit einem übersichtlichen Display ausgestattet. Gleichzeitig ist das Gerät WLAN-fähig, so dass Sie ihn nicht nur am Gerät selbst sowie per Fernbedienung, sondern auch per App vom Handy oder Tablet aus steuern können.

Dank großer und drehbarer Rollen sowie solider Bauweise ist er standfest und kann daher komfortabel verstellt werden. Er ist durch die ordentliche Leistung auch für größere Räume geeignet und er steht alternativ nicht nur in Weiß, sondern auch in einer kleineren Variante mit 2 kW zur Verfügung. Er heizt schnell auf, verfügt über einen Kippschutzschalter, einen Überhitzungsschutz und sie können die Einstellungen sperren, was den Heizkörper für Kinder sehr sicher macht.

Zwar ist er insgesamt etwas einfacher verarbeitet als manch anderer Radiator im Test, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich aber hervorragend, wenn man die sehr gute Ausstattung berücksichtigt. Welche Stärken und Schwächen das schick designte Modell vereint, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:         

Preis-Leistung: Obwohl er nicht ganz günstig ist, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für den besten Ölradiator im Test sehr gut.

Leistung: Er kann in vier Stufen auf bis zu 2,5 kW eingestellt werden.

Sicherheit: Er steht sicher, lässt sich einfach verschieben, es gibt eine Kindersicherung sowie einen Überhitzungs- und Kippschutz.

Handhabung: Er lässt sich am Display, per Fernbedienung sowie per App steuern..

Ausstattung: Er verfügt über WLAN, einen Timer, ein Thermostat sowie gute Absicherungen und eine Kindersicherung. Auch Rollen und eine Kabelaufwicklung sind vorhanden.

 

Nachteile:

Verarbeitung: Der Radiator ist etwas einfacher verarbeitet und enthält viel Kunststoff.

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2. Jung Taurus20 AD7817 1500W

 

Auch das Modell von Jung gehört zu den besten Ölradiatoren 2022. Es ist nicht nur ein kompakter und guter Ölradiator, sondern er arbeitet gleichzeitig auch als Luftbefeuchter, denn Sie können Wasser einfüllen. Die Wärmeverteilung im Raum ist sehr gut. Er ist durch die kompakte Bauweise zwar nicht für große Räume geeignet, für bis zu 20m² reicht er aber aus. Außerdem arbeitet er recht sparsam und ist im Betrieb sehr leise. Er verfügt über einen Überhitzungsschutz und ist durch den Tragegriff sehr transportabel.

Die Leistung ist in drei Stufen regulierbar und durch die kompakte Bauweise ist er einfach zu verschieben, auch wenn es sich um sehr einfache Rollen handelt. Die Verarbeitung ist insgesamt solide, wodurch er langlebig ist. Dank hoher Standfestigkeit trotz geringem Gewicht sowie Überhitzungsschutz lässt sich das Gerät sicher betreiben. Er verfügt aber leider über keine Kabelaufwicklung.

Die Bedienung ist komfortabel und trotz des etwas höheren Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich gut. Eine deutsche Anleitung liegt dem Modell leider nicht bei, was den Aufbau unnötig komplizierter macht. Alternativ stehen von Jung viele weitere Varianten mit unterschiedlicher Leistung, Ausstattung und Bauweise zur Verfügung.

 

Vorteile:         

Verarbeitung: Die Verarbeitung kann auf ganzer Linie überzeugen.

Luftbefeuchter: Das Gerät arbeitet gleichzeitig als Luftbefeuchter.

Ausstattung: Er verfügt über einen Wassertank, lässt sich einfach bedienen und es sind Rollen sowie ein Überhitzungsschutz vorhanden.

Sicherheit: Er steht sehr sicher, ist transportabel und ein Überhitzungsschutz ist vorhanden.

Leistung: Er arbeitet mit einer Leistung von bis zu 1,5 kW, die in drei Stufen eingestellt werden kann.

Varianten: Es stehen verschiedene Varianten zur Wahl.

 

Nachteile:

Preis: Durch die gute Ausstattung liegt er preislich auf einem etwas höheren Niveau.

Keine deutsche Anleitung: Eine deutschsprachige Anleitung liegt nicht bei.

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3. DeLonghi Dragon 4 TRD4 0615 Öl-Radiator 1,5 kW

 

Der De’Longhi Ölradiator konnte im Test durch eine hohe Effizienz und eine einfache Bedienung bei gleichzeitig guter Ausstattung überzeugen. Allerdings liegt er preislich auch schon auf einem etwas höheren Niveau als ein ganz einfacher Radiator. Sie können ihn in zwei Stufen regulieren (700 oder 1.500 Watt) und er verfügt natürlich über ein Thermostat.

Die Laufrollen sind sehr ordentlich und zudem leichtgängig. Er ist standfest, das Kabel lässt sich praktisch aufwickeln und er verfügt über eine Frostschutzfunktion, was für den Dauereinsatz in Nebenräumen ideal ist. Insgesamt ist der Radiator kompakt gebaut und er steht zusätzlich mit einer Leistung von 2,5 kW zur Verfügung.

Das verbaute Thermostat verrichtete gute Dienste und schaltete den Heizkörper bei Erreichen der eingestellten Temperatur zuverlässig ab. Er knackt zwar etwas laut im Betrieb, doch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann unterm Strich dennoch auf ganzer Linie überzeugen. Dank IP20-Standard ist das Gerät zudem auch gut für den Einsatz in Feuchträumen geeignet.

Trotz des etwas höheren Preises kann sich die Anschaffung für Sie lohnen. Im Folgenden erhalten Sie nochmals eine Übersicht über die Vor- und Nachteile des Modells, damit Sie eine sinnvolle Entscheidung treffen und die jeweiligen Punkte schnell abwägen können.

 

Vorteile:         

Bedienung: Das Gerät lässt sich sehr komfortabel bedienen.

Bauweise: Durch die kompakte Bauweise lässt er sich einfach verschieben.

Seitliche Rollen: Die Rollen sind hochwertig und verleihen ihm eine hohe Standfestigkeit.

Thermostat: Der Radiator schaltet sich zuverlässig ab.

Effizienz: Das Gerät arbeitet effizient und ist auch in einer größeren Version mit bis zu 2,5 kW erhältlich.

Ausstattung: Mit Überhitzungsschutz, Kabelaufwicklung, Thermostat und Frostschutzfunktion ist der elektrische Heizkörper gut ausgestattet.

 

Nachteile:

Knacken: Im Betrieb kann der Elektroheizkörper recht laut knacken.

Preis: Im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten und leistungsstarken Modellen ist der Heizkörper etwas preisintensiver.

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4. De’Longhi TRRS1225 12 Rippen 2500 W

 

Bei dem Radiator von De’Longhi handelt es sich um ein 2.500 Watt starkes Modell, mit dem sich auch Räume mit einer Größe von bis zu 30m² gut beheizen lassen. Dies liegt neben der starken Leistung auch an den insgesamt 12 Rippen, die für eine gute Wärmeverteilung sorgen. Die Leistung kann in drei Stufen eingestellt werden (1.100, 2.000 und 2.500 Watt) und die Bedienung ist komfortabel und selbsterklärend. Eine Kabelaufwickelung ist ebenso vorhanden wie ein Thermostat und auch auf Sicherheit müssen Sie nicht verzichten, denn eine automatische Abschaltfunktion bei Überhitzung ist vorhanden.

Die Oberfläche der Rippen ist besonders groß, was das Modell sehr effizient macht. Auch optisch konnte es im Test überzeugen und mit einem Gewicht von nur etwa 10 Kilogramm bei einer Größe von etwa 28 x 60 x 65 cm ist es leicht und kompakt gebaut. Durch die Rollen lässt es sich gut verschieben und der Preis ist insgesamt sehr fair, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ausfällt.

Leider sind im Betrieb recht häufig laute glucksende und knackende Geräusche zu hören, was sicherlich einige stört. Außerdem hält der typische Ölradiatorgeruch durch die vielen dünnen Heizrippen sehr lange an, was sicherlich für viele Einsatzbereiche ein Ausschlusskriterium ist.

 

Vorteile:         

Thermostat: Ein Thermostat ist vorhanden.

Regulierung: Die Leistung kann in drei Stufen frei eingestellt werden (1.100, 2.000 und 2.500 Watt).

Bauweise: Der Radiator ist trotz hoher Leistung kompakt gebaut und sehr leicht.

Heizleistung: Durch die viele Rippen und die hohe Leistung kann er auch in größeren Räumen genutzt werden.

Überhitzungsschutz: Überhitzen kann das Gerät nicht, denn ein Schutzschalter greift ein.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich sehr gut.

 

Nachteile:

Geruch: Der für Ölradiatoren typische Geruch hält bei dem Modell lange an.

Lautstärke: Er verursacht relativ laute Glucks- und Knack-Geräusche.

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5. Zilan Ölradiator 2500W

 

Das Modell von Zilan ist ein recht günstiger Ölradiator, der dennoch durch eine ordentliche Leistung und eine gute Ausstattung überzeugen kann. Die Leistung ist in drei Stufen bis 2.500 Watt einstellbar. Die Handhabung ist unkompliziert, denn über zwei Drehregler können Sie die Leistungsstufe und das Thermostat einstellen. Dank vier Rollen ist er sehr einfach zu verschieben, bleibt dabei aber standfest und sicher.

Er verfügt über 11 Heizrippen und verfügt neben einer Kabelaufwicklung auch über eine Kontrollleuchte und einen Überhitzungsschutz. Zudem ist der Heizkörper mit einem zuschaltbaren Heizlüfter ausgestattet, der für eine bessere Wärmeverteilung sorgt. Er ist kompakt gebaut, schick designt und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durch den recht günstigen Preis entsprechend sehr gut. Zwar müssen Sie mit einer insgesamt etwas einfacheren Verarbeitung leben, was sich insbesondere bei den Rollen bemerkbar macht, durch den fairen Preis geht das aber völlig in Ordnung. 

Im Test hat sich gezeigt, dass der Heizkörper hin und wieder etwas lauter knacken kann, so dass er für den Einsatz im Schlafzimmer gegebenenfalls nicht so gut geeignet ist. Die wesentlichen Vor- und Nachteile haben wir hier nochmals für Sie kurz zusammengefasst:

 

Vorteile:         

Preis-Leistung: Durch den recht günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Leistung: Mit bis zu 2,5 kW ist die Leistung sehr gut.

Lüfter: Bei Bedarf ist ein kleiner Heizlüfter zuschaltbar, der für eine gute Hitzeverteilung sorgt.

Handhabung: Er lässt sich einfach bedienen und die Heizstufe ist in drei Stufen verstellbar.

Sicherheit: Der Radiator ist standfest und er verfügt über einen Überhitzungsschutz.

 

Nachteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist etwas einfacher gehalten.

Lautstärke: Ganz geräuschlos ist das Gerät nicht.

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Kaufberatung für Ölradiatoren

 

Unsere Empfehlung lautet, sich ein wenig intensiver mit dem Thema Ölradiatoren zu befassen, bevor Sie ein Modell kaufen; Denn Sie sollten nicht nur die Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereiche der Geräte kennen, sondern es lohnt auch ein Blick auf die Ausstattung und natürlich die Heizleistung. Je besser Sie sich auskennen, desto schneller können Sie das Angebot eingrenzen und entscheiden, ob auch ein günstiger Ölradiator für Ihre Zwecke in Frage kommt. Um Ihnen die Kaufentscheidung zusätzlich zu erleichtern, haben wir uns im Test eine Reihe von Modellen genauer angeschaut und die besten Ölradiatoren 2022 in unserem abschließenden Testbericht für Sie zusammengefasst.

Vor- und Nachteile von Ölradiatoren

Wir empfehlen, Ölradiatoren als alleinige Heizung nur in kleinen Räumen und auch nur vorübergehend zu verwenden. Ein Raum lässt sich schnell aufheizen und insbesondere in Nebenräumen wie Garage oder Hobbyraum kann man sich dadurch einen Anschluss an die Zentralheizung sparen. Auch für Wintergärten oder Abstellräume kann ein Elektro Ölradiator eine gute Alternative zum klassischen Heizkörper sein. Insbesondere wenn der Ölradiator klein und kompakt gebaut ist, lässt er sich auch sehr gut in mehreren Räumen einsetzen, da er entsprechend mobil ist. Rollen erleichtern das Verschieben zusätzlich.

Im Vergleich zu anderen Heizmethoden arbeiten die meisten Radiatoren geräuschlos, so dass sie auch für den Einsatz im Büro oder sogar Schlafzimmer grundsätzlich geeignet sind. Ein Ölradiator mit Gebläse kann die Heizleistung verbessern, allerdings müssen Sie dann auch mit einer entsprechenden Geräuschentwicklung leben. Ölradiatoren haben zudem im Vergleich zu anderen Radiatoren den Vorteil, dass die Wärme auch nach dem Ausschalten noch lange gehalten wird, was Energie spart.

Je größer der Raum jedoch ist und je häufiger Sie den Raum mit dem Radiator beheizen möchten, desto eher kann es unwirtschaftlicher sein als andere Lösungen. Das Aufheizen dauert in einem großen Raum zudem recht lange, so dass der Stromverbrauch in die Höhe schießt. Entsprechend ist es nicht empfehlenswert, einen großen Raum alleine mit einem Ölradiator zu beheizen. Beachten Sie zudem, dass Ölradiatoren insbesondere zu Beginn häufig einen typischen Geruch verströmen, der einige Menschen stören kann. Außerdem ist es üblich, dass Ölradiatoren im Betrieb hin und wieder ein knackendes Geräusch von sich geben. Gänzlich geräuschlos sind sie also nicht.

 

Heizleistung

Wenn Sie einen Raum komplett aufheizen möchten, muss die Heizleistung des Radiators zur Raumgröße passen, denn im Gegensatz zu Infrarotheizungen oder Heizstrahlern sind Ölradiatoren nicht zum punktuellen Heizen gedacht, sondern zum Aufheizen eines kompletten Raumes.

Als Faustformel können Sie davon ausgehen, dass die Leistung in Watt mindestens dem 50-fachen Volumen des Raumes in Kubikmetern (m³) entsprechen sollte. Je Kubikmeter Raumvolumen benötigen Sie also eine Heizleistung von 50 Watt. Bei einem Raum mit einer Größe von 15 m² und einer Deckenhöhe von 2,50 Metern benötigen Sie entsprechend ein Gerät, dass eine Leistung von mindestens 1.875 Watt bereitstellt (15m² * 2,50m * 50 = 1.875).

Die meisten Modelle am Markt arbeiten mit einer Leistung zwischen etwa 500 und 2.000 Watt. Lassen Sie einen Ölradiator mit 2.000 Watt allerdings dauerhaft laufen, geht dies schnell ins Geld. Achten Sie daher unbedingt auch darauf, dass Sie einen Ölradiator mit Thermostat auswählen, der sich bei Erreichen der eingestellten Temperatur automatisch abschaltet. Dadurch verringern Sie zudem die Überhitzungsgefahr und ein Überhitzen des Raumes. Zusätzlich sparen Sie natürlich bares Geld, wenn das Gerät nicht durchgehend läuft.

Zusatzausstattung

Neben der Leistung gibt es weitere Kriterien, die beim Kauf eine Rolle spielen können. So sollte ein Ölradiator natürlich ordentlich verarbeitet sein, sich einfach bedienen und verschieben lassen und über einige Zusatzfunktionen verfügen.

Gängige Funktionen sind beispielsweise ein Frostschutz, so dass Sie das Gerät auch im Winter in Räumen einsetzen können, die über keinen Heizkörper aber vielleicht Wasserrohre verfügen. Dies verhindert ein Einfrieren der Rohre. Außerdem sollte sich das Gerät problemlos in der Leistung regulieren lassen. Die meisten Radiatoren haben unterschiedliche Leistungsstufen, so dass Sie die Heizleistung an die Raumgröße und den Bedarf anpassen können. Manche Hersteller bieten über die Steuerung am Gerät zudem die Möglichkeit, den Radiator per Fernbedienung zu steuern.

Wie bereits erwähnt, sollte ein Thermostat ebenfalls nicht fehlen und Sie können beim Kauf zudem auf das Gewicht achten, denn je leichter, kompakter und mobiler er ist, desto einfacher kann er in verschiedenen Räumen eingesetzt werden. Ein schwerer Radiator sollte unbedingt mit Rollen zum Schieben ausgestattet sein. Ein ebenfalls empfehlenswertes Feature ist ein Überhitzungsschutz, der verhindert, dass das Gerät einen Defekt erleidet, wenn es zu heiß wird. Außerdem kann ein solcher die Verbrennungsgefahr reduzieren.

Um die Heizwirkung zusätzlich zu verbessern, kann zudem ein Radiator mit Gebläse empfehlenswert sein. Viele machen aber auch die Erfahrung gemacht, dass ein Radiator mit einem Ventilator ergänzt dazu beiträgt, die Wärme besser im Raum zu verteilen. Ein integriertes Gebläse ist also nicht zwingend erforderlich, insbesondere, da es zusätzlich zu einer Geräuschentwicklung führt.

 

 

 

Meistgestellte Fragen

 

Frage 1: Wie funktioniert ein Ölradiator?

Ein Ölradiator wird an der Steckdose betriben. Er ist mit Thermoöl befüllt, das elektrisch erhitzt wird und die Wärme gut speichert, da das Potenzial zur Wärmespeicherung bei Öl deutlich höher ist als beispielsweise bei Wasser. Über die Heizrippen wird die Wärme geräuschlos abgegeben. Elektrische Ölradiatoren sind meist mit einer Stufenregelung, einem Thermostat und gegebenenfalls weiteren Funktionen ausgestattet.

Frage 2: Was ist besser: Wärmewellenheizung oder Ölradiator?

Das hängt von den Anforderungen vor Ort ab. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile. Wenn Sie beispielsweise einen kleinen Raum schnell aufheizen möchten, werden Sie wahrscheinlich mit einer Infrarotheizung bzw. einer Wärmewellenheizung besser bedient sein. Wenn Sie aber einen etwas größeren Raum dauerhaft beheizen möchten (z.B. Werkstatt, Hobbyraum oder den Wintergarten), dann ist der Ölradiator die bessere Wahl.

 

Frage 3: Welche Größe ist für einen Ölradiator ideal?

Die Größe ist nicht entscheidend. Vielmehr sollten Sie je nach Einsatzort auf die Heizleistung in Watt und die Effizienz achten. Als Faustformel können Sie davon ausgehen, dass Sie je Kubikmeter Raumvolumen etwa 50 Watt Heizleistung benötigen. In einem 15m² großen Raum mit einer Deckenhöhe von 2,50 Metern sollte der Ölradiator daher mindestens eine Leistung von 1.875 Watt haben.

 

Frage 4: Wie heiß wird ein Ölradiator?

Dies hängt von der Leistung und der Bauart ab. Einige Ölradiatoren können an der Oberfläche über 100°C erreichen. Daher besteht Verbrennungs- und Brandgefahr! Achten Sie unbedingt darauf, ein Modell mit individueller Leistungsregulierung und einem Überhitzungsschutz zu kaufen, um diese Gefahren zu reduzieren und den Radiator an Ihren Bedarf anpassen zu können.

Frage 5: Was ist günstiger: Ölradiator oder Infrarotheizung?

Sowohl im Einstandspreis als auch in den laufenden Kosten ähneln sich Infrarotheizung und Ölradiator. Welche Art von Heizkörper sich eher rechnet, hängt vom zu beheizenden Raum ab. Überall dort, wo Sie nur punktuell Wärme erzeugen oder sehr kleine Räume schnell aufheizen möchten, sind Infrarotheizungen üblicherweise effizienter und günstiger. Um größere Räume dauerhaft zu beheizen, kommen Sie mit nur einer Infrarotheizung üblicherweise nicht aus, mit einem  leistungsstarken Ölradiator hingegen schon. Daher ist für solche Fälle häufig ein Radiator günstiger. Bei dauerhaftem Heizen kann aber trotz hohem Einstandspreis die Infrarotheizung effizienter bzw. wirtschaftlicher sein.

 

 

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